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Fertigstellung Stadtrodaer Klosterstraße

Bereits gegen 13 Uhr waren die Sperrschilder und Bauzäune entfernt, nur wenige Minuten später rollten Autos in beiden Fahrtrichtungen. Bereits in den Morgenstunden bot sich in der Innenstadt ein ungewohntes Bild: Die sonst zugeparkte Straße des Friedens war frei, dafür aber alle umliegenden Parkplätze belegt. Gegen 11 Uhr kam es dann zur offiziellne Eröffnung, zu der rund 100 Bürger gekommen waren.

2,66 Millionen Euro investierten das Straßenbauamt Ostthüringen, der ZWA „Thüringer Holzland“, die Stadt Stadtroda, die Stadtwerke sowie zwei Telekommunikationsunternehmen in die Erneuerung von Medien, den aufwändigen Bau der neuen Münzbrücke, in die Erneuerung des Wasser- und Abwassernetzes sowie in den Straßen- und Gehwegbau. Zudem wurden neue Stützmauern gebaut.

Frank Herzer, Vizechef des Straßenbauamtes, sagte, die Bauzeit von Ende August 2016 bis zum 25. Oktober dieses Jahres sei angesichts der schwierigen Vor-Ort-Bedingungen völlig angemessen gewesen. Und: Man habe erreicht, was man habe erreichen wollen. Als Beispiele nannte Herzer den verbesserten Hochwasserschutz, weil die neue Brücke keine Pfeiler habe, und eine größere Verkehrssicherheit für Fußgänger.

ZWA-Werkleiter Steffen Rothe erklärte, bereits seit 2001 sei der Brückenneubau in Stadtroda diskutiert worden. Durch die Umsetzung des Gemeinschaftsprojektes sei es nun auch dem Zweckverband möglich geworden, 80 Grundstücke an die zentrale Kläranlage Stadtroda anzubinden. Bei 50 Grundstücken habe man überdies die Trinkwasseranschlüsse erneuert. „Rohrbrüche und Wasserverluste gehören der Vergangenheit an.